Mein Körper soll stets die Augen meines Herrn erfreuen. Ich unternehme daher alles, ihn so attraktiv wie möglich zu präsentieren.
Regel 27
Wenn nicht anders angeordent, bin ich in Gegenwart meines Herrn dezent geschminkt. Mein Kopfhaar trage ich offen. Ich trage keinen Schmuck, den ich nicht von meinem Herrn erhalten habe.
Regel 28
Meine Brüste sind das sichtbarste Zeichen meiner Sexualität. Ich achte darauf, daß meine Brustwarzen stets erregt sind, gegebenenfalls bitte ich meinen Herrn, sie selbst in diesen Zustand bringen zu dürfen.
Regel 29
Meine Vagina ist der Schoß meiner Sexualität. Ich achte darauf, daß die kleinen Schamlippen und die Kitzlervorhaut in Gegenwart meines Herrn sichtbar sind. Gegebenfalls bitte ich meinen Herrn, sie selbst in diesen Zustand bringen zu dürfen.
Regel 30
Mein Po ist für meinen Herrn ebenfalls ein Zugang in mich. Ich achte daher darauf, meinen Darm rechtzeitig zu entleeren und den Zugang gut geölt zu halten.
Die junge, schöne O wird von ihrem Geliebten René zu einem Ausflug auf das Schloss Roissy überredet, wo sie in der Kunst der „Disziplinierung“ unterwiesen wird. Zum Beweis ihrer Liebe begibt sie sich in die Hände der Lehrmeister und erfährt Dinge, die bisher außerhalb ihrer Vorstellungskraft lagen. Nachdem O das Schloss wieder verlassen hat, macht René sie mit „Sir Stephen“ bekannt, dem sie von nun an zur Verfügung stehen soll. Ihre Reise ins Reich der qualvollen Lust wird fortgesetzt
Mein Körper ist das wichtigste Geschenk, das ich meinem Herrn machen kann. Ich übergebe ihn meinen Körper als sein Eigentum.
Regel 22
Ich unternehme alles, um meinen Körper als das Eigentum meines Herrn fit zu halten. Ich achte auf die richtige Ernährung, auf Gesundheit und ausreichend Bewegung.
Regel 23
Ich weiß, daß mein Körper schwach ist und mir mein Herr immer wieder meine Grenzen zeigen wird. Ich werde alles unternehmen, diese Grenzen möglichst weit hinauszuschieben um so den Vorstellungen meines Herrn besser zu entsprechen.
Regel 24
Ich pflege meinen Körper, damit mein Herr stets Freude daran hat. Ich achte tägilch darauf, daß mit Ausnahnme des Kopfhaars keinerlei Behaarung an meinem Körper erlaubt ist. Sollte eine Schambehaarung aus trifftigem Grund nötig sein, halte ich sie in einem gepflegten, kurzen Zustand. Auch in diesem Fall hat der Damm und die Stelle rund um den Anus haarlos zu sein.
Regel 25
Ich informiere meinen Herrn, wenn ich meine Monatsblutung bekomme und wann diese zu Ende ist. In dieser Zeit bemühe ich mich um größtmögliche Sauberkeit und bin mir bewußt, daß ich diese Einschränkung des Zugangs zu mir durch besondere Anstrengungen ausgleichen muß.
Die Marquise de Solange sucht in der Provinz nach hübschen Mädchen, die sie mit nach Paris nimmt und als ihre Nichten ausgibt. Auch die Bauerntochter Marie Calliere gelangt auf diese Weise in die französische Hauptstadt und erringt das Wohlwollen von Ludwig XIV., der sie zu einer seiner Geliebten macht. Marie träumt davon, den Platz der gegenwärtigen königlichen Maitresse La Valliere einzunehmen, deren Stern im Sinken begriffen ist. Doch dann trifft der Edelmann Tristan de Rossac in Versailles ein. Ein Mann, der vor nichts und niemandem Respekt hat, auch nicht vor dem Eigentum des Königs … Die Nichte der Marquise: Erotischer Roman bestellen
Grundsätzliches über die Bestrafung der Sklavin, Regel 16 bis 20
Regel 16
Es steht dem Herrn frei, mich nach seinem Belieben zu bestrafen.
Regel 17
Ich verstehe, daß Bestrafung ein Mittel ist, mich zu einer besseren Sklavin zu erziehen und empfinde daher jede Strafe als etwas Wichtiges und Hilfreiches für mich.
Regel 18
Ich werde niemals gegen die Art oder Schwere der Strafe protestieren, sei es in Worten oder Gedanken. Es liegt alleine an meinem Herrn, das Strafmaß festzulegen.
Regel 19
Ich werde jede mir auferlegte Strafe demütig entgegennehmen. Sollte die Strafe eine Handlung von mir erfordern, werde ich diese Handlung so schnell es mir irgendwie möglich ist vornehmen.
Regel 20
Weil ich verstehe, daß Bestrafung ein wichtiges Mittel für meine Erziehung ist, werde ich mich nach jeder Bestrafung bei meinem Herrn dafür ehrlich bedanken. Ich werde meinem Herrn meine Gefühle während der Bestrafung erklären und werde erklären, wie ich mich in Zukunft richtiger verhalten werde.
Das grundätzliche Verhalten der Sklavin, Regel 11 bis 15
Regel 11
Ich verhalte mich stets so, wie es meiner Stellung als Sklavin meines Herrn entspricht.
Regel 12
Auch wenn mein Herr nicht anwesend ist, verhalte ich mich genauso wie bei seiner Anwesenheit.
Regel 13
Ich werde meinen Herrn niemals direkt in die Augen sehen, außer es wird mir erlaubt. Mein Blick ist in der Gegenwart meines Herrn stets gesenkt.
Regel 14
Ich werde meinen Herrn niemals unaufgefordert ansprechen, um Wünsche oder Meinungen zu äußern. Sollte ich aus trifftigem Grund meinen Herrn ansprechen müssen, bitte ich ihn vorher um Erlaubnis.
Regel 15
Mein Verhalten in Gesellschaft ist so, daß es weder mich noch meinen Herrn bloßstellt. Trotzdem bemühe ich mich auch in Gesellschaft, meinem Herrn stets zu signalisieren, daß ich seine Sklavin bin.
Ich bin ein Objekt meines Herren. Mein Körper und mein Geist sind das Eigentum meines Herrn.
Regel 7
Durch meinen Herren erhalte ich die Kraft, ihm eine gute Sklavin zu sein.
Regel 8
Ich lege meinen eigenen Willen ab und nehme die Wünsche, Ansichten und Ziele meines Herren an.
Regel 9
Meine Entscheidungen basieren einzig darauf, ob sie meinen Herrn in seinen Zielen unterstützen und in seinen Augen Gefallen finden werden.
Regel 10
Ich verstehe, daß ich die hohen Ansprüche meines Herren niemals vollständig erfüllen werden kann. Trotzdem bemühe ich mich mit allen Kräften und zu jeder Zeit, diesem Ziel näher zu kommen.
Wie im Traum sieht Mia sich vor dem großen Portal einer Villa stehen. Wenn sie durch diese Tür tritt, gibt es kein Zurück mehr. Doch sie sucht den geheimnisvollen Fremden, der den Schlüssel zu ihren geheimsten Begierden besitzt. Und als die schwere Eichentür sich vor ihr öffnet, gleitet Mia hinein in eine Welt heißer Leidenschaft und grenzenloser Lust, die sie für immer verändern wird.