Juni 13, 2009
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Die täglichen Aufgaben der Sklavin, Regel 61 bis 65
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| Regel 61 |
Ich werde täglich meine Regeln wiederholen und mir deren Sinn bestmöglich einprägen. |
| Regel 62 |
Ich werde täglich darauf achten, daß mein Körper meinen Herrn erfreut. Dazu gehört die tägliche Reinigung, die Rasur und übungen, um meinen Körper fitzuhalten. |
| Regel 63 |
Ich werde täglich meine Haltungsregeln und die Bestrafungshaltungen übern und versuchen, sie noch besser und über noch längere Zeit ausführen zu können. |
| Regel 64 |
Sofern mir mein Herr keine andere Anweisung gibt, werde ich mich täglich einmal im Gedanken an meinen Herrn selbst befriedigen. |
| Regel 65 |
Ich führe täglich ein Tagebuch, in dem ich meine täglichen Aufgaben bestätige und meine Gedanken, Wünsche, Verfehlungen und eventuelle Bestrafungen niederschreibe. Ich bin stolz darauf, wenn mein Herr dieses Tagebuch liest. |

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Juni 13, 2009


Eine Hure aus Leidenschaft, ein charismatischer Anwalt undein egozentrischer Sohn …
… entführen den Leser in die Welt der englischen Upper Class, in das moderne London des Adels, des Reichtums und der scheinbar grenzenlosen sexuellen Gier.
Dieses Buch lockt Sie in einen erotischen Taumel, der Sie mitreißen wird und bei dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint …«
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Juni 13, 2009
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Das Verhalten der Sklavin mit anderen, Regel 56 bis 60
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| Regel 56 |
Als Sklavin verhalte ich mich stets so, daß mein Herr im Beisein anderer Herrn, Herrinen, Sklavinnen oder Sklaven stolz auf mich ist. |
| Regel 57 |
Sollte mein Herr es für richtig erachten, mich an einen anderen Herrn oder an eine Herrin zu verleihen, so werde ich diesem bzw. dieser in gleichem Maße eine Sklavin sein wie meinem Herrn. |
| Regel 58 |
Sollte mein Herr es für richtig erachten, gemeinsam mit mir noch andere Sklavinnen oder Sklaven zu halten, so werde ich gemeinsam mit diesen meinem Herrn dienen. |
| Regel 59 |
Sollte mein Herr es mir gestatten, daß ich mit einer Herrin oder mit einer Sklavin erotischen Kontakt habe, so werde ich alles in meiner Kraft stehend tun, die Herrin oder die Sklavin sexuell zu befriedigen, wie wenn es mein Herr wäre. |
| Regel 60 |
Obwohl mich mein Herr verleihen kann und andere mich züchtigen und lieben können, bleiben meine Gedanken ausschließlich bei meinem Herrn. Jede Berührung und jede Bestrafung eines anderen Menschen empfinde ich so, wie wenn sie von meinem Herrn kommt. |

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Juni 13, 2009
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Über die Sicherheit der Sklavin, Regel 51 bis 55
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| Regel 51 |
Ich verstehe, daß mein Herr stets um meine Sicherheit und Unversehrtheit besorgt ist und danke ihm dafür. |
| Regel 52 |
Mein Herr wird versuchen, meine persönlichen Grenzen zu erreichen und zu erweitern. Wann immer es mir möglich ist, versuche ich durch mein Verhalten meinen Herren darüber zu informieren, wie nahe ich meiner Grenze bin. |
| Regel 53 |
Für den Fall, daß mein Herr unbewußt meine Grenze überschreitet, kann ich mein Safewort verwenden. Ich verstehe, daß das Verwenden des Safeworts notwendig sein kann, aber nur in Ausnahmefällen Anwendung finden darf. |
| Regel 54 |
Ich verstehe, daß mein Herr auf meine geistige und körperliche Unversehrtheit achtet. Kurzzeitige Zeichen meines Sklaventums, wie zum Beispiel Striemen nach einer Bestrafung, trage ich mit Stolz und danke meinen Herrn für diese Auszeichnung meines Körpers. |
| Regel 55 |
Sollte mein Herr eine dauerhafte Zeichnung meines Körpers wünschen, wird er mir das mitteilen und meine Zustimmung dazu einholen. Wenn es mir irgendwie möglich ist, werde ich um ein solches Zeichen selbständig bitten. |

Mai 12, 2009
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Zur Sexualität des Herrn, Regel 46 bis 50
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| Regel 46 |
Eine meiner wichtigsten Aufgaben ist es, meinen Herrn sexuell zu erregen. Ich konzentriere daher mein Denken und mein Handeln darauf. |
| Regel 47 |
Ich bemühe mich, alle Stellen bei meinem Herrn zu entdecken, an denen er sexuelle erregbar ist. |
| Regel 48 |
Der Penis meines Herrn ist ein Zentrum meiner Gedanken und meines Handelns. Wann immer es mir gestattet ist, werde ich diesen Teil berühreren, streicheln, mir einführen oder küssen. |
| Regel 49 |
Der Samen ist das Intimste, das ich von meinem Herrn empfangen darf. Sollte mein Herr seinen Samen in meinen Mund ergießen, werde ich niemals auch nur einen Tropfen davon verschwenden. In jeder anderen Situation werde ich versuchen, möglichst viel dieses Samens in mir oder an mir zu behalten. |
| Regel 50 |
Die sexuelle Befriedigung meines Herrn ist mein wichtigstes Ziel als Sklavin. MeAine eigenen Bedürfnisse, meine Wünsche und meine Erregung werde ich hinter dieses Ziel stellen. |

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Januar 22, 2008


Es gibt eine viele Arten dieser Spielarten. Bei einigen Petplayern ist die Fixierung auf das Outfit (Trense, Pferdegeschirr, Sulky, Pferdeschweif…) relevant.
Bei den einen besteht der Wunsch „gerne mal ein Tier sein zu wollen“, die anderen wollen, dazu gezwungen werden ein Tier zu sein“.
Jeder Pony Player hat seine eigenen Vorstellungen wie das Tierspiel im Detail aussehen soll. So gibt es z.B. Arbeitspferde, Reitpferde, Dressurpferde, Wagenrennpferde usw. Für diejenigen die diese Phantasien ausleben wollen, stehen zahlreiche Utensilien wie Zäume, Sattel, anale Dildos mit Schweif und andere Toys zur Verfügung.
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Januar 22, 2008
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Zur Sexualität der Sklavin, Regel 41 bis 45
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| Regel 41 |
Meine Sexualität ist einer der wesentlichsten Bestandteile meiner Persönlichlkeit als Sklavin. |
| Regel 42 |
Ich werde meine Gedanken darauf trainieren, daß meine Sexualität und meine Stellung als Sklavin zu einer Einheit verschmelzen. Sexuelle Gedanken ohne SM-Inhalte werde ich vermeiden. |
| Regel 43 |
Ich werde mich nur dann erotisch berühren, wenn mir mein Herr dies gestattet, sei es an den Brüsten, an meiner Vagina, an meinem Po oder an jeder anderen Stelle, an der ich erotisch empfänglich bin. |
| Regel 44 |
Ich werde nur dann einen Orgasmus erleben, wenn mir mein Herr dies gestattet. Durch gezielte übungen werde ich versuchen, den Zeitpunkt meines Höhepunkts zu beschleunigen oder zu verzögern. |
| Regel 45 |
Ich verstehe, daß ein Orgasmus, gleich auf welche Art, ein Geschenk meines Herrn ist. Ich werde ihm deshalb über jeden Orgasmus, dAen ich erlebt habe, gleich in welcher Situation und durch wen auch immer, einen Bericht ablegen, in dem ich ihn für sein Geschenk danke und ihn meine Gefühle und Empfindungen beschreibe. |

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Januar 20, 2008


Ihr Geliebter führt O eines Tages in einem Stadtviertel spazieren, das sie sonst nie betreten, im Parc Monsouris. An der Ecke des Parks, einer Straßenkreuzung, wo niemals Taxis stehen, sehen sie, nachdem sie im Park spazierengegangen und Seite an Seite am Rand einer Rasenfläche gesessen waren, einen Wagen mit Zähluhr, der einem Taxi gleicht. „Steig ein“, sagt er. Sie steigt ein. Der Abend ist nicht mehr fern, und es ist Herbst.
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Januar 18, 2008
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Das Verhalten in Gesellschaft, Regel 36 bis 40
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| Regel 36 |
Auch in Gesellschaft verhalte ich mich so, daß mein Herr jederzeit erkennen kann, daß ich seine Sklavin bin. |
| Regel 37 |
Das übereinanderschlagen der Beine ist mir untersagt. Stets haben die Beine leicht geöffnet zu sein, ohne deshalb unschicklich zu wirken. |
| Regel 38 |
Das überkreuzen der Arme vor der Brust ist mir untersagt, ebenso untersagt ist das Verdecken von Brust und Schambereich mit den Händen. Im Stehen halte ich meine Hände, wann immer möglich, am Rücken gefaßt. |
| Regel 39 |
Das Berühren des Körpers (vor allem der Haare, Gesicht und Beine) mit den Händen ist untersagt. Sollte es unbeding nötig sein (zum Beispiel zum Nase putzen,…), ersuche ich meinen Herrn unauffällig um Erlaubnis. |
| Regel 40 |
Selbständig versuche ich an einem neuen Ort eine Stelle ausfindig zu machen, wo ich mich in Gesellschaft unauffälig meinen Herrn nackt zeigen kann. Sollte ich eine solche Stelle gefunden haben, teile ich sie meinem Herrn mit. |

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Januar 16, 2008
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Grundsätzliches über die Bekleidung, Regel 31 bis 35
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| Regel 31 |
Mein Körper ist das größte Geschenk, das ich meinem Herrn geben kann. Ich bin stolz auf meinen Körper und zeige ihn daher, wann immer es mir möglich ist, nackt. |
| Regel 32 |
Sollte meine Nacktkeit aus trifftigem Grund nicht möglich sein, achte ich darauf, daß meine Kleidung meine Körperformen gut zur Geltung bringt und meinem Herren einen leichten Zugang zu meinem Körper erlaubt. |
| Regel 33 |
Das Tragen eines BHs ist mir grundsätzlich untersagt. Ebenso ist mir das Tragen von Strumpfhosen untersagt. Bei kühler Witterung trage ich Strümpfe. |
| Regel 34 |
Wenn es nicht möglich ist, daß ich in Anwesenheit meines Herrn nackt bin, ist mir das Tragen eines Slips untersagt. Es gilt der Grundsatz, daß nur ein einziges Kleidungsstück meine Brüste und meinen Schambereich verdecken darf. |
| Regel 35 |
Bei Neuanschaffung von Kleidung achte ich darauf, ob sie meine Stellung als Sklavin unterstreicht. Aus meiner bestehenden Kleidung sortiere ich all jene Stücke aus, die meinem Herrn entweder keinen schnellen Zugang zu mir ermöglichen oder unerotisch sind. Dazu gehören unter anderem (aber nicht ausschließlich) Hosen, Blusen mit vielen Knöpfen und weite T-Shirts, die meine Körperformen verdecken. Schuhe ohne Absatz sind untersagt. |
