Juli 12, 2009...8:08

Allgemeine Haltungsregeln der Sklavin

Zu den Kommentaren
Die devote Grundhaltung

lekt01

Die Sklavin geht zunächst aufrecht in eine knieende Haltung. Sie setzt sich danach auf ihre Fersen bzw. Waden und öffnet die Knie so weit, daß sie diese Haltung auch über einen längeren Zeitraum problemlos einhalten kann. Die Füße bleiben möglichst nahe aneinander, die Vagina der Sklavin darf den Boden oder die Beine nicht berühren. Die Hände werden locker mit der Handfläche nach oben auf die Knie gelegt. Die Sklavin bemüht sich in der devoten Grundhaltung möglichst aufrecht zu sitzen, den Kopf erhoben zu halten und ihre Brüste nach vorne zu strecken.

Sollte die Sklavin Probleme haben, über einen längeren Zeitraum auf ihren Füßen zu sitzen, darf sie ein kleines Kissen zur Unterstützung unter dem Po verwenden. Auch in diesem Fall hat die Sklavin darauf zu achten, daß ihre Vagina nicht berührt wird. In der devoten Grundhaltung ist es der Sklavin nicht gestattet, ihren Körper – aus welchem Grund auch immer – mit ihren Händen zu berühren. Der einzige Kontakt bleiben die Handrücken mit den Knien.

Die stehende Position

lekt02

Ziel dieser Position ist, dem Herrn einen leichten Zugang zu allen Teilen der Sklavin anzubieten. Dabei steht die Sklavin aufrecht, die Beine leicht gespreizt, die Finger beider Hände werden hinter dem Kopf verschränkt. Der Kopf wird leicht hoch genommen, die Ellbogen-Spitzen werden möglichst weit nach hinten gedrückt.

Dem Herrn werden damit, neben dem ungehinderten Zugang zu Vagina und Po, vor allem die Brüste der Sklavin vorteilhaft präsentiert. Oft wird diese Stellung daher auch beim Anlegen von Brustklammer eingenommen.

Trotz des leicht erhobenen Kopfes bleibt der Blick devot auf den Boden gerichtet. Auch achtet die Sklavin, daß sie sich beim Einnehmen dieser Stellung möglichst vorteilhaft ihrem Herrn zu präsentieren hat.

Die gebückte Position

lekt03

Durch das Einnehmen dieser Position erleichtert die Sklavin dem Herrn das Betrachten ihres Anus.

Die Sklavin steht aufrecht mit leicht gespreizten Beinen. Sie beugt den Oberkörper ein wenig vor und legt die Hände auf ihre Pobacken. Schließlich zieht sie die Pobacken so weit auseinander, daß ihr Poloch mit Sicherheit sichtbar wird. Der Kopf wird trotz der gebückten Stellung aufrecht gehalten, der Blick bleibt gesenkt.

Diese Stellung eignet sich auch zum Abbinden der Brüste. Auf Aufforderung beugt sich die Sklavin jedoch wesentlich stärker nach vorne, sodaß die Brüste etwa im rechten Winkel vom Körper abhängen.

.
.
histoire_d'o02-14 (2)

Eine Antwort schreiben