Die Sklavin geht zunächst in eine Bauchlage und zieht dann die Knie soweit unter iheren Körper, daß die Oberschenkel im rechten Winkel zum Boden stehen und der Po damit maximal in der Höhe gehalten wird.
Die Knie sind etwa 30 cm auseinander, die Arme werden vor dem Kopf möglichst weit nach vorne gestreckt. Die Brustwarzen dürfen den Boden gerade nicht berühren. Hier hat die Sklavin besonders darauf zu achten, daß ihre Pomuskeln nicht angespannt werden, da sie sonst dem Herrn den freien Blick auf ihren Anus verwehrt.
Die gespreizte Bauchlage
Die Sklavin geht zunächst in eine Bauchlage und streckt die Arme in einen Winkel von etwa 45 Grad zum Körper möglichst weit aus. Die Beine werden maximal gespreizt vom Körper gehalten. Der Kopf liegt auf der Seite, das Gesicht ist stets, soweit möglich, dem Herrn zugewandt.
Auch hier achtet die Sklavin darauf, daß die maximale Spreizung in Armen und Beinen stets erhalten bleibt. Durch leichtes Anheben des Beckens stellt die Sklavin sicher, daß ihre Vagina nicht den Boden berüht.
Die automatische Position
Dies ist für die Sklavin die schwierigste Haltung, da sie ein gewisses Mass an Kreativität verlangt. Bei korrektem Beherrschen der vorher erwähnten Haltungen sollte sich jedoch niemals das Problem ergeben, daß der Sklavin keine geeignete Stellung für die jeweilige Situation einfällt.
So kann zum Beispiel, nach der Anweisung die Brustklammern zu holen, die Sklavin sich in eine stehende Haltung begeben, aber mit den Händen die Brustwarzen so präsentieren, dass der Herr daran leicht Klammern anbringen kann.
Eine Aufforderung zum Holen eines Dildos sollte nach dem Bringen, so keine andere Anweisung gegeben wird, automatisch zu einer Haltung führen, in der der Herr den Dildo problemlos einführen kann.
Sinnlich und aufregend: Erotik, die lustvoll an Grenzen führt
Eileen hat einen so atemberaubenden Körper, dass sie als Model arbeitet und für künstlerische Aufnahmen sogar nackt posiert. So verführerisch sie auf Männer auch wirkt, so unerfahren ist sie, wenn es um absolute erotische Erfüllung geht. Bei einem Shooting erkennt sie, dass Gehorchen sie fasziniert. Ein Wochenende als Sklavin auf einem Landsitz außerhalb von London gibt die Antwort auf all ihre Fragen.
Wann immer es der Sklavin erlaubt ist zu sitzen, spreizt sie die Knie möglichst weit auseinander. Die Hände liegen auf der Innenseite der Knie und helfen, die Beine auseinanderzuhalten. Die Füsse sind trotzdem weitgehend geschlossen.
In der sitzenden Position darf die Sklavin nur soviel von der Sitzfläche des Stuhls beanspruchen, daß sie gerade noch mit dem Sessel in Kontakt bleibt. Dadurch bleibt der ungehinderte Zugriff zur Vagina der Sklavin erhalten.
Auch hier ist der Oberkörper aufrecht und der Blick gesenkt.
Die offene Rückenlage
Sollte es der Sklavin gestattet sein, sich hinzulegen, so hat sie sofort eine Position einzunehmen, die einen möglichst einfachen Zugang zu Vagina und Po erlauben.
Das bedeutet für das Liegen am Rücken, daß die Sklavin sich zunächst flach hinlegt, dann die Beine anzieht und mit den Händen die Knöcheln umfaßt. Die Fusssohle bleibt dabei vollständig auf die Unterlage aufgestellt, die beiden Sohlen und die Knie sind ca. 40 cm von einander entfernt.
Die gespreizte Rückenlage
Diese Lage ist ähnlich wie die offene Rückenlage, allerdings spreizt die Sklavin die Beine und Arme vom Körper ab. Die Arme nehmen dabei einen Winkel von etwa 45 Grad zum Körper ein, die Beine werden maximal nach außen gespreizt.
Obwohl diese Haltung einfach aussieht, erfordert sie von der Sklavin eine hohe Konzentration, da sie ständig um eine maximale Spreizung und Dehnung bemüht sein muß.
Die Sklavin geht zunächst aufrecht in eine knieende Haltung. Sie setzt sich danach auf ihre Fersen bzw. Waden und öffnet die Knie so weit, daß sie diese Haltung auch über einen längeren Zeitraum problemlos einhalten kann. Die Füße bleiben möglichst nahe aneinander, die Vagina der Sklavin darf den Boden oder die Beine nicht berühren. Die Hände werden locker mit der Handfläche nach oben auf die Knie gelegt. Die Sklavin bemüht sich in der devoten Grundhaltung möglichst aufrecht zu sitzen, den Kopf erhoben zu halten und ihre Brüste nach vorne zu strecken.
Sollte die Sklavin Probleme haben, über einen längeren Zeitraum auf ihren Füßen zu sitzen, darf sie ein kleines Kissen zur Unterstützung unter dem Po verwenden. Auch in diesem Fall hat die Sklavin darauf zu achten, daß ihre Vagina nicht berührt wird. In der devoten Grundhaltung ist es der Sklavin nicht gestattet, ihren Körper – aus welchem Grund auch immer – mit ihren Händen zu berühren. Der einzige Kontakt bleiben die Handrücken mit den Knien.
Die stehende Position
Ziel dieser Position ist, dem Herrn einen leichten Zugang zu allen Teilen der Sklavin anzubieten. Dabei steht die Sklavin aufrecht, die Beine leicht gespreizt, die Finger beider Hände werden hinter dem Kopf verschränkt. Der Kopf wird leicht hoch genommen, die Ellbogen-Spitzen werden möglichst weit nach hinten gedrückt.
Dem Herrn werden damit, neben dem ungehinderten Zugang zu Vagina und Po, vor allem die Brüste der Sklavin vorteilhaft präsentiert. Oft wird diese Stellung daher auch beim Anlegen von Brustklammer eingenommen.
Trotz des leicht erhobenen Kopfes bleibt der Blick devot auf den Boden gerichtet. Auch achtet die Sklavin, daß sie sich beim Einnehmen dieser Stellung möglichst vorteilhaft ihrem Herrn zu präsentieren hat.
Die gebückte Position
Durch das Einnehmen dieser Position erleichtert die Sklavin dem Herrn das Betrachten ihres Anus.
Die Sklavin steht aufrecht mit leicht gespreizten Beinen. Sie beugt den Oberkörper ein wenig vor und legt die Hände auf ihre Pobacken. Schließlich zieht sie die Pobacken so weit auseinander, daß ihr Poloch mit Sicherheit sichtbar wird. Der Kopf wird trotz der gebückten Stellung aufrecht gehalten, der Blick bleibt gesenkt.
Diese Stellung eignet sich auch zum Abbinden der Brüste. Auf Aufforderung beugt sich die Sklavin jedoch wesentlich stärker nach vorne, sodaß die Brüste etwa im rechten Winkel vom Körper abhängen.
In dem Buch Geschichte der O wird O von ihrem Geliebten Rene nach Roissy gebracht, wo sie wie andere Frauen neben ihr durch ein ausgeklügeltes System von Folterungen, Erniedrigungen und Vergewaltigungen sich entsprechend seinen Wünschen zu einem gehorsamen und demütigen Spielzeug für Männer formen lässt. Nach ihrer Ausbildung kehrt sie in dem Buch Geschichte der O mit ihm nach Hause zurück, wo Rene sie bald an seinen älteren Freund und Vaterfigur Sir Stephen übergibt. Die Figur „Sir Stephen“ bezieht ihre Überlegenheit in dem Buch Geschichte der On icht zuletzt daraus, daß er O mit dem distanzierten „Sie“ anredet. Er verlangt mit größerer Entschlossenheit in dem Buch Geschichte der O als Rene ihre Unterwerfung, was dazu führt, daß O sich mehr zu ihm als zu Rene hingezogen fühlt.
Geschichte der O Film Auschnitt:
»Wessen Schwanz hat dich gestopft?« fragte er vergnügt. »Ich war eine Hure in einem wunderschönen Boudoir, mit schönen Dessous. Ein Freier vögelte mich. Als er fertig war, stand er auf und ging, nachdem er 100 £ auf das Bett neben mir geworfen hatte.
Wenn mich der Gedanke, eine Nutte zu sein, immer noch faszinierte, würde er mir zeigen, wie es wäre. Ich würde seine Hure sein.
Wir sollten vorsichtig dabei sein, mit welchen Dingen wir unsere Phantasien ausstatten. Manche Frauen unterhalten sich mit Vergewaltigungs Phantasien, manche denken an Rudelrammeln mit geilen Regimentern unglaublich gut ausgestatteter Männer, die die ganze Nacht über ficken können.
Dieses Zeichen weist die Sklavin an, das ihr Herr wünscht, das sie die Beine nebeneinander stellt. Wenn die Finger auseinander sind, dann haben auch die Beine der Sklavin gespreizt zu sein. Wenn der Herr dieses Zeichen weiterhin anzeigt, nachdem die Sklavin ihre Beine nebeneinander hat, dann wird die Sklavin ihren Rock in einer Weise zurecht ziehen, die es anderen erlaubt, darunter zu sehen; entweder an den Seiten ihrer Beine, wenn sie zusammen sind, oder dazwischen wenn sie auseinander sind.
Drei Finger nach oben
– rechte Hand -
Dieses Zeichen soll anzeigen, das die Sklavin ihren Rock solange hochziehen soll, bis ihr Herr aufhört, diese Anweisung zu geben. Wenn ihr das verschlüsselte Zeichen nicht mehr angezeigt wird, hat die Sklavin ihren Rock nicht weiter hochzuziehen. Erreicht sie ihre Taille, bevor ihr Herr aufhört das Zeichen anzuzeigen, wird sie annehmen, das ihr Herr ihren Rock bis zur Taille hochheben möchte.
Drei Finger nach unten
– rechte Hand -
Dieses Zeichen soll anzeigen, das die Sklavin ihr Kleid herunterziehen soll, bis ihr Herr das Zeichen nicht mehr zeigt. Sollte er das Zeichen nur ganz kurz anzeigen, versteht die Sklavin, das ihr Kleid nur ein kleines Stück zu hoch ist, um ihren Herr zu erfreuen. Sollte er das Zeichen weiterhin anzeigen, wird sie annehmen, das ihr Herr von ihr wünscht, den Saum des Rocks oder Kleides so weit wie möglich herunterzuziehen.
Vier Finger nach oben
– rechte Hand -
Dieses Zeichen will anzeigen, das die Sklavin mit ihren Brüsten spielen oder sie mit ihren Händen reiben soll. Sie wird mit den Knöpfen ihrer Bluse spielen, mit den Händen über ihre Brüste reiben, als wenn sie Fusseln von ihrer Bluse entfernen wollte; ihre Hände gegen ihre Brüste pressen, als ob sie ihren BH richten würde.
Vier Finger nach unten
– rechte Hand -
Dieses Zeichen bedeutet, das die Sklavin ihre Beine mit einer oder beiden Händen streicheln soll. Sie streichelt ihre Beine, als ob sie Fusseln von ihrem Rock oder ihrer Hose streicht. Dieses Reiben soll bis zum Schritt gehen.
Dieses Zeichen weist die Sklavin darauf hin, das ihr Herr ihr die Erlaubnis erteilen will, von konservativem Verhalten auf ein unterwürfiges Verhalten zu wechseln.
Erhobener Zeigefinger
– linke Hand -
Dieses Zeichen bedeutet die Umkehrung des vorherigen; das ist der Wechsel
von unterwürfigem Verhalten zu konservativem Verhalten der Sklavin
Zeigefinger und Mittelfinger gekreuzt
– rechte Hand -
Dieses Zeichen weist die Sklavin darauf hin, das ihr Herr wünscht, das sie die Beine übereinanderschlägt. Eine Wiederholung des Zeichens bedeutet, das die Sklavin ihre Beine noch einmal übereinander schlagen soll.
Daumen nach oben
– rechte Hand -
Dieses Zeichen zeigt an, das sich die Sklavin zu bücken hat mit dem Po in Richtung ihres Herrn.
Daumen nach oben
– linke Hand -
Dieses Zeichen zeigt an, das sich die Sklavin zu Bücken hat mit dem Kopf in Richtung ihres Herrn.
Secretary beeindruckt mit einer schrägen Liebesgeschichte und der herausragenden schauspielerischen Leistung von Maggie Gyllenhaal, einer unkonventionellen jungen Schauspielerin in ihrer ersten Star-Rolle.
Gyllenhaal verkörpert Lee, ein überdrehtes Mädchen, das schließlich einen Job als Sekretärin bei Edward annimmt, einem herrischen Anwalt (gespielt von James Spader). Edwards ständige Rüffel bei ihren Tipp- und Schreibfehlern wirken zuerst nur gelinde einschüchternd. Als Lee aber seine Anweisungen befolgt — die sowohl seinen eigenen Ängsten als auch seinem Ordnungssinn entspringen — eskalieren die Strafaktionen: Schläge, Fesselungen und einiges mehr häufen sich.
Secretary bewegt sich auf schmalem Grat: In den sadomasochistischen Aktionen liegt viel hintersinniger Humor, ohne sie zum puren Gag verkommen zu lassen. Lees und Edwards beiderseitige Sehnsüchte werden ernst genommen, ohne selbstgerecht oder aufgeblasen daherzukommen. Sicherlich kein Film für jedermann, einige Zuschauer jedoch dürfte diese kluge und erotisch aufgeladene Geschichte über unterdrückte Leidenschaften ganz unerwartet tief bewegen.
Das Verhalten der Sklavin bei der Bestrafung, Regel 66 bis 70
Regel 66
Ich danke meinem Herrn für jede Bestrafung an mir, da ich dadurch eine noch bessere Sklavin werden kann.
Regel 67
Ich werde jede Bestrafung, insbesondere jede Züchtigung, bereitwillig erdulden und selbst darum bitten, wenn ich eine Verfehlung begangen habe.
Regel 68
Sofern es mein Herr nicht anders wünscht, werde ich meinen Schmerzen bei einer Bestrafung deutlich durch Laute und Gestik Ausdruck verleihen.
Regel 69
Die Härte und Art der Bestrafung entscheidet alleine mein Herr. Ich habe jedoch jederzeit die Möglichkeit, um eine härtere Bestrafung für meine Verfehlungen zu bitten.
Regel 70
Ich werde niemals um ein Erlassen einer Bestrafung oder um eine Erleichterung einer Strafe bitten, aus welchem Grund auch immer.