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Die knieende Bauchlage
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Die Sklavin geht zunächst in eine Bauchlage und zieht dann die Knie soweit unter iheren Körper, daß die Oberschenkel im rechten Winkel zum Boden stehen und der Po damit maximal in der Höhe gehalten wird. Die Knie sind etwa 30 cm auseinander, die Arme werden vor dem Kopf möglichst weit nach vorne gestreckt. Die Brustwarzen dürfen den Boden gerade nicht berühren. Hier hat die Sklavin besonders darauf zu achten, daß ihre Pomuskeln nicht angespannt werden, da sie sonst dem Herrn den freien Blick auf ihren Anus verwehrt. |
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Die gespreizte Bauchlage
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Die Sklavin geht zunächst in eine Bauchlage und streckt die Arme in einen Winkel von etwa 45 Grad zum Körper möglichst weit aus. Die Beine werden maximal gespreizt vom Körper gehalten. Der Kopf liegt auf der Seite, das Gesicht ist stets, soweit möglich, dem Herrn zugewandt. Auch hier achtet die Sklavin darauf, daß die maximale Spreizung in Armen und Beinen stets erhalten bleibt. Durch leichtes Anheben des Beckens stellt die Sklavin sicher, daß ihre Vagina nicht den Boden berüht. |
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Die automatische Position
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Dies ist für die Sklavin die schwierigste Haltung, da sie ein gewisses Mass an Kreativität verlangt. Bei korrektem Beherrschen der vorher erwähnten Haltungen sollte sich jedoch niemals das Problem ergeben, daß der Sklavin keine geeignete Stellung für die jeweilige Situation einfällt. So kann zum Beispiel, nach der Anweisung die Brustklammern zu holen, die Sklavin sich in eine stehende Haltung begeben, aber mit den Händen die Brustwarzen so präsentieren, dass der Herr daran leicht Klammern anbringen kann. Eine Aufforderung zum Holen eines Dildos sollte nach dem Bringen, so keine andere Anweisung gegeben wird, automatisch zu einer Haltung führen, in der der Herr den Dildo problemlos einführen kann. |
























































